Bürgerservice
An dieser Stelle können Sie die wichtigsten Dienstleistungen der Stadtverwaltung, Onlinedienste, weiterführende Informationen und entsprechende Formulare abrufen. ...
Stichwahl am 15.03.2026
Bekanntmachung Wahlergebnis Stichwahl 15.03.2026
Bekanntmachung Stichwahl des hauptamtlichen Bürgermeisters
Bekanntmachung 4. Sitzung des Gemeindewahlausschusses
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Bekanntmachung Wahlergebnis 01.03.2026
Bekanntmachung Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters
Bekanntmachung 3. Sitzung des Gemeindewahlausschusses
Bekanntmachung Verkürzung der Wahlzeit
Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge
Bekanntmachung ABSAGE 2. Sitzung des Gemeindewahlausschusses
Bekanntmachung 2. Sitzung des Gemeindewahlausschusses
Bekanntmachung 1. Sitzung des Gemeindewahlausschusses
Bekanntmachung über die Besetzung Gemeindewahlausschuss
Aufruf zur Mitarbeit in einem städtischen Wahllokal
Bekanntmachung Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen
Bekanntmachung Erreichbarkeit Wahlleitung
Bekanntmachung Tag der Haupt- und Stichwahl 2026
Allgemeinverfügung zur Regelung der Plakatwerbung in der Bergringstadt Teterow
Die Bergringstadt Teterow bedankt sich ganz herzlich bei allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für den engagierten Einsatz im (Brief-)Wahlvorstand der Wahllokale bei der Bürgermeisterwahl am 01.03.2026 sowie bei der Stichwahl am 15.03.2026.
Diese ehrenamtliche Tätigkeit war entscheidend für das Gelingen des Wahlablaufs und trug erheblich zu einer fehlerfreien Ergebnisermittlung bei. Dieser Hilfe ist es ebenfalls zu verdanken, dass die Wahl sorgfältig, ordnungsgemäß und erfolgreich verlaufen ist.
Ein besonderer Dank geht an alle Personen, die für die Ausstattung der Wahllokale und den anschließenden Aufräumarbeiten betraut waren und an diejenigen, die bei der Wahlvorbereitung und der Wahlnacharbeiten unterstützend tätig waren.
Ehrenamtliches Engagement ist in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständlich, deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn wir auch zukünftig mit Ihrer Hilfe rechnen könnten. Auch wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie evtl. Freunde und Bekannte zur Mithilfe ermuntern könnten. Bei Interesse dürfen Sie sich gerne an uns wenden.
Die Gemeindewahlbehörde
Die Stadtwerke Teterow GmbH beabsichtigt, vom 01.05.2026 bis 30.09.2026 einen Kioskbetrieb auf der Burgwallinsel zu verpachten. Diese Ausschreibung ist eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe von Angeboten im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens.
1. Pachtgegenstand
Die Stadtwerke Teterow GmbH verpachtet auf der Burgwallinsel:
• einen Teilbereich der Gaststätte Wendenkrug, einschließlich der vorhandenen sanitären Einrichtungen,
• im Erdgeschoss den Küchenbereich sowie die zugehörigen Außenanlagen
Zum Pachtgegenstand gehört außerdem das gesamte im Kiosk vorhandene Inventar, insbesondere die vorhandene technische und sonstige betriebsnotwendige Ausstattung, wie sie sich zum Zeitpunkt der Übergabe darstellt.
2. Pachtzeit und Betriebspflicht
Das Pachtverhältnis beginnt am 01.05.2026 und endet am 30.09.2026. Der Pächter verpflichtet sich während der Saison verlässliche Öffnungszeiten zu gewährleisten.
Die Festlegung der genauen Saisonzeiten obliegt der Stadtwerke Teterow GmbH im Benehmen mit dem Pächter.
3. Pachtzins/Nebenkosten
Der monatliche Pachtzins beträgt 100 EUR (netto).
Die anfallenden Nebenkosten für den Kioskbetrieb sind vom Pächter zu tragen.
4. Anforderungen an Bewerber
Bewerben können sich Personen, die:
• besonders kunden- und dienstleistungsorientiert sind,
• die persönliche und wirtschaftliche Zuverlässigkeit besitzen,
• über Erfahrungen im Kiosk-, Gastronomie- oder vergleichbaren Dienstleistungsbereich verfügen,
• in der Lage sind, den Kioskbetrieb während der gesamten Saison zuverlässig sicherzustellen.
5. Bewerbungsunterlagen
Die Bewerbung soll mindestens enthalten:
• ein kurzes Betriebskonzept (z. B. Sortiment, Organisation, Personalplanung),
• Angaben zur bisherigen beruflichen Erfahrung,
• ggf. Referenzen,
• vollständige Kontaktdaten des Bewerbers.
6. Bewerbungsfrist und Einreichung
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens Mittwoch, den 14.04.2026 schriftlich oder per E-Mail einzureichen bei: Stadtwerke Teterow GmbH, Herrn Andreas Grindel, Gasstraße 26, 17166 Teterow, E-Mail: a.grindel@sw-teterow.de
7. Besichtigung
Die Einrichtung einschließlich der zugehörigen Räume, Flächen und des vorhandenen Inventars kann nach vorheriger Terminabstimmung gerne vor einer Bewerbung besichtigt werden.
Interessenten werden gebeten, sich zur Vereinbarung eines Besichtigungstermins an den zuständigen Mitarbeiter der Stadtwerke Teterow GmbH zu wenden:
Herr Andreas Grindel
Telefon: 03996/1533-29
E-Mail: a.grindel@sw-teterow.de
8. Rechtliche Hinweise und Datenschutz
Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden nicht erstattet. Die Stadtwerke Teterow GmbH behält sich vor, das Verfahren bei Vorliegen sachlicher Gründe jederzeit aufzuheben oder keinem Bewerber den Zuschlag zu erteilen. Ein Rechtsanspruch auf Abschluss eines Pachtvertrages besteht nicht. Hinweis zum Datenschutz: Die im Rahmen der Bewerbung übermittelten personenbezogenen Daten werden ausschließlich für den Zweck der Durchführung dieses Verfahrens verarbeitet (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie auf unserer Webseite unter sw-teterow.de/impressum/datenschutzerklaerung.
Wir würden uns freuen, bald von Ihnen zu hören.
Teterow, den 31.03.2026
Stadtwerke Teterow GmbH
gez. Andreas Grindel
Klicken Sie hier, um die Informationen aus dem Rathaus der Bergringstadt Teterow zu lesen!
Herzlich willkommen in der Stadtbibliothek Teterow!
So häufig gibt es viele schöne Anlässe, die wir gemeinsam mit unserer Stadtbibliothek feiern können und heute kommt ein ganz besonderer hinzu!
Meine sehr geehrten Damen und Herren, wir feiern ein historisches Ereignis: das 80-jährige Bestehen unserer Bibliothek!
Zu diesem Geburtstag, der für unsere gesamte Stadt ein wichtiges Jubiläum ist, möchte ich Ihnen, liebe Frau Paepcke, und Ihrem gesamten Team sehr herzlich gratulieren!
Ich bin stolz, eine so großartige Kultur- und Bildungseinrichtung in unserer Stadt zu haben!
Meine Damen und Herren, einige markante Eckpunkte der historischen Entwicklung unserer Stadtbibliothek möchte ich Ihnen gerne vorstellen. Es ist eine wechselvolle Geschichte mit Erfolgen und Rückschlägen, vor allem aber mit spannender Pionierarbeit.
Die Akten im Archiv betreffend Bibliotheken beginnen mit dem Regierungsblatt vom 17. Juli 1901, in dem die Regierung des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin ankündigt, einmalige Beihilfen für die Errichtung von Volksbibliotheken zu zahlen, soweit diese von Schulen sowie politischen oder kirchlichen Gemeinden getragen werden.
Wie auch heute – wenn das Land Fördermittel bereitstellt – waren bereits 1901 umfangreiche Angaben zum Benutzerkreis, zu vorhandenen Eigenmitteln, zum geplanten Umfang, zur Betreuung sowie zu bereits bestehenden Bibliotheken erforderlich. Die maximale Förderung sollte 100 Mark nicht übersteigen. (100 Mark entsprachen 35,8 g Feingold, beim heutigen Goldpreis wären das etwa 5.000 €, wobei die Bücherpreise damals wesentlich niedriger waren als heute.)
Nach Beratungen des Bürgermeisters Franz von Pentz mit dem Rat kam man zu dem Ergebnis, dass der Herbergsvater der „Herberge zur Heimat“, Adolf Russdorf, in der Herberge eine Volksbibliothek gründen sollte. (Laut den der Akte beiliegenden Statuten hatte die Herberge die Aufgabe, Reisenden – insbesondere Handwerkern – sowie hier am Ort wohnenden Gewerbetreibenden Wohnung und Kost zu gewähren.) Standort war die Malchiner Straße 32, das heutige Vietnam-Bistro oder zu DDR-Zeiten der „Schwarze Hacken“ genannt.
Den Akten liegen große Mengen Bücherkataloge aus dieser Zeit bei, die gewieften Buchhändler nutzten natürlich die Gelegenheit, ihre Bücher anzupreisen. Auch Pastor Kleiminger hatte Empfehlungen, was gelesen werden sollte. Gleichzeitig liegt den Akten ein Artikel aus der Unterhaltungsbeilage der „Täglichen Rundschau“: „Praktische Maßnahmen zur Bekämpfung der Schundliteratur in der Kleinstadt und auf dem Lande“ bei. Kinder sollten durch Lesehallen nicht nur von der Schundliteratur, sondern auch von den als noch bedenklicher angesehenen Kinomatographenbesuchen abgehalten werden.
Auch das Ministerium des Innern veröffentlichte im September 1901 eine Empfehlung: das „Bücherverzeichnis für Mecklenburgische Volksbibliotheken“, herausgegeben von der Schriftenkommission für Innere Mission. Darin werden 3.314 Bücher empfohlen. Rund die Hälfte der Werke ist schöngeistiger Natur, die andere Hälfte umfasst Geschichte, Völkerkunde, Mission, Natur, Landwirtschaft, Handel, Gewerbe, Recht und vieles mehr.
Interessant ist die Zusammenstellung: So werden von Fritz Reuter zwar „Ut de Franzosentid“ und „Ut mine Stromtid“ empfohlen, das sozialkritische „Kein Hüsung“ hingegen nicht. Auch die Agrarreformer – gerade in einem landwirtschaftlich geprägten Land – sind mit Staudinger und Thaer vertreten, von Thünen jedoch nicht. Dafür aber Werke wie „Arbeiter und Alkohol“ oder „Die Trinksitten, ihre hygienische und soziale Bedeutung“.
Spätestens 1915 ist die Bibliothek in das Mädchenschulhaus (Graue Schule) umgezogen. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges wird auch in der empfohlenen Literatur eine Veränderung deutlich. Kataloge tragen nun Titel wie „Schützengräbenbücherei“, „Frontbücherei Heimatdank“, „Gute billige Bücher für Soldaten“ oder „Vaterländische Bücher“.
Mit dem Fortschreiten des Krieges muss die Bibliothek geschlossen worden sein, denn am 13.12.1919 wendet sich der Teterower Lehrerverein an den Rat der Stadt mit der Bitte, die Bibliothek wieder zu eröffnen, um dem sittlichen und moralischen Verfall des Volkskörpers entgegenzutreten. Der Rat berief eine Kommission ein, an der auch Lehrer beteiligt wurden. Letztlich wurde Geld für einen Bücherschrank, der im Rathaus aufgestellt wurde, bewilligt. Die Stadt stellte zusätzlich 1.000 Mark für den Ankauf von Büchern bereit, der benötigte Rest wurde durch Geld- und Bücherspenden gedeckt. Insgesamt kamen etwa 600 Bücher zusammen.
Ab 1921 flossen dann auch wieder 500 Mark vom Land. Für dieses Jahr liegt erstmals eine Statistik vor: Im Durchschnitt gab es 178 Leser pro Monat, die 308 Bücher ausgeliehen haben. Die Einnahmen betrugen durchschnittlich 48,80 Mark im Monat. Diese Zahlen blieben in den folgenden Jahren weitgehend stabil, lediglich die Einnahmen stiegen inflationsbedingt ins Unermessliche. So betrugen sie 1923 über 18 Milliarden Mark. Nach Einführung der Rentenmark und dem Ende der Inflation sanken sie auf 65,55 Rentenmark.
Mit der beginnenden Weltwirtschaftskrise 1929 wurden die Zuschüsse seitens des Landes gekürzt. Dennoch wuchs der Bücherbestand in den Jahren auf 1.570 Bände. Laut Statistik für 1930/31 wurden 6.431 Ausleihen an 2.989 Leser verzeichnet – dies an 104 Öffnungstagen im Jahr. Die Organisation übernahmen der Lehrer Bull sowie die Damen Müller und Rieck.
Für die nächsten Jahre lassen sich nur Vermutungen anstellen: Auch in Teterow dürften mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten Bücher aus der Bibliothek aussortiert worden sein. Unter dem Motto der nationalsozialistischen Jugend „Kerle statt Köpfe“ wurde der Wert Bildung wohl der körperlichen Ertüchtigung untergeordnet. Wie lange noch Platz für die Bücherschränke im Rathaus war, bleibt offen. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges fehlte vermutlich auch das Personal für solche Aufgaben.
1945 bedurfte es dann eines Neuanfangs - auch für die Teterower Bibliothek. Am 02.12.1945 wurde die erste Volksbücherei / Volksbibliothek im Rathaus (2.Stock) eröffnet.
Die Bibliothek begann mit einem Bestand von 1.098 Büchern. In einem Tätigkeitsbericht des Kulturamtes vom Januar 1946 ist zu lesen, dass die Büchereien gesichtet und von aller Schund- und Naziliteratur bereinigt wurden.
In den Jahren 1948/1949 wurden die ersten Benutzungsordnungen eingeführt. Darin wird betont, dass die Volksbücherei allen Menschen zur Verfügung steht. Jeder Leser erhielt eine Leserkarte, in der Entleihungen und Rückgaben vermerkt wurden. Zudem hinterlegte jeder Leser 2 Reichsmark als Sicherheit für die Rückgabe. Die Leihgebühr für ein Buch betrug damals 20 Pfennige.
Ab den 1950er-Jahren war die Ausleihe der Bücher dann kostenlos.
Im Jahr 1954 wurde die Stadtbibliothek zur Kreisbibliothek – mit 42 Gemeindebibliotheken und 10 Ortsteilbibliotheken.
Die erste Freihandausleihe im Bezirk Neubrandenburg gab es in Teterow seit 1960, von da an durfte man sich die Literatur selbst aus dem Regal entnehmen. Im Jahr 1966 konnte über die Fernleihe Fachliteratur aus wissenschaftlichen Bibliotheken bestellt werden. Per Post wurden die Bücher dann in die Bibliothek geschickt.
In der Stadt- und Kreisbibliothek wurden 1977 eine Phonothek und ein Jahr später die Artothek eröffnet.
Ebenfalls 1977 wurde ein Jugendklub gegründet. Man traf sich regelmäßig in den Klubräumen des Kulturhauses, stellte Literatur vor und lud zu Vorträgen ein.
Für Kinder gab es den „Treffpunkt Bücherfreunde“, für Jugendliche den „Biblio-Treff“ und für Erwachsene die „Bücherrunde“.
Zu den beliebten Veranstaltungen gehörten die „Tage der Kinder- und Jugendliteratur“ sowie das „Literatur-Café“ im Mecklenburger Hof.
Der erste große Buchbasar fand im Jahr 1982 statt. In diesen Tagen fanden in Schulklassen und vielen Betrieben Autorenlesungen mit den Schriftstellern statt. Auf dem Buchbasar verkauften und signierten die Autoren anschließend ihre Bücher. (Fotos in der Ausstellung)
Im Jahr 1984 erschien ein großer Artikel in der NBI („Neue Berliner Illustrierte“) über die Stadtbibliothek Teterow. Darin wird von den „Schildbürgergeschichten“, den Gemeindebibliotheken der Stadtbibliothek Teterow, den vielen fleißigen neben- und hauptberuflichen Mitarbeitern berichtet, ohne die das kulturelle Leben in Stadt und Land nicht möglich gewesen wäre.
Die Standorte im Stadtgebiet wechselten:
Abteilung Kinderbibliothek:
Leitung der Bibliothek:
Die Ablösung der Zettelkataloge und der vielfältigen Arbeitsabläufe durch den Computer war eine echte Revolution – auch für unsere Bibliothek.
Zugänge zu einer Fülle von Datenbanken und seriösen Quellen wurden geschaffen. Orientierung war und ist gefragt. Die Bibliothekare wurden zu Lotsen im Informationsdschungel – eine Herkulesaufgabe.
Selbstverständlich wird heute Zugriff auf einen riesigen Fundus an Informationen geboten – real wie virtuell. Per E-Ausleihe lassen sich kostenlos Medien als Datei herunterladen und nutzen.
Liebe Frau Paepcke, ich danke Ihnen, Ihren Mitarbeiterinnen sowie allen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, die unsere Bibliothek zu dem gemacht haben, was sie heute ist.
Danken möchte ich auch all den Bürgerinnen und Bürgern, die die Bibliothek über all die Jahre unterstützt, gefördert und vor allem genutzt haben. Vielen Dank unseren Bibliotheksförderverein.
Ohne ihr Engagement wäre sie nicht zu dem geworden, was sie heute ist.
Wo eine Bibliothek ist, da ist auch Demokratie zu Hause.
Unsere Stadtbibliothek lebt diese demokratischen Werte beispielhaft und ist damit eine wertvolle Bereicherung für das Leben in unserer Stadt.
Bibliotheken rechnen sich nicht, aber sie zahlen sich aus.
Lesen bildet! Es gibt Bücher, von den man meinen könnte, dass sie die Menschen besser machen.
Möge es so bleiben!
Andreas Lange
Bürgermeister der Bergringstadt Teterow
Ersatzperson in der Stadtvertretung Teterow
Die Ersatzperson Herr Maik Wahlandt (Wahlvorschlag CDU) hat mit Schreiben vom 17.03.2026 erklärt, mit sofortiger Wirkung sein Mandat niederzulegen.
Nach dem amtlichen Endergebnis der Wahl zur Stadtvertretung Teterow (Beschluss des Gemeindewahlausschusses vom 11.06.2024) ist Herr Andreas Ehling, Wohnort 17166 Teterow, nachrückende Person für den o.g. Wahlvorschlag. Herr Ehling erwirbt gemäß § 46 i. V. m. § 34 Landes- und Kommunalwahlgesetz M-V die Mitgliedschaft in der Stadtvertretung Teterow.
Auf die entsprechenden Vorschriften des LKWG bzw. der LKWO M-V wurde hingewiesen.
Teterow, 23.03.2026
gez. R. Martens
Gemeindewahlleiterin
Am Donnerstag, 16. April 2026 in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr führt Bürgermeister Andreas Lange eine weitere Bürgersprechstunde im Rathaus Teterow durch. Gern können Bürgerinnen und Bürger diesen Termin wahrnehmen, um sich vertrauensvoll mit ihren Fragen, Hinweisen und Ideen an ihn, zu wenden. Zur besseren Organisation werden Terminvereinbarungen unter Telefon-Nr. 03996 1278-12 erbeten.
Die Treppe im Wohngebiet Teterow-Ost hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erregt und das nicht immer im positiven Sinne. Nachdem sie mehrfach in den Farben des FC Hansa Rostock bemalt wurde, möchten wir nun einen kreativen, langfristigen Wandel schaffen. Anstatt uns immer wieder mit unerwünschten Schmierereien auseinanderzusetzen, wollen wir aus dieser Herausforderung eine Chance machen und die Treppe zu einem echten Kunstwerk für Teterow verwandeln!
Warum ist dieses Projekt so wichtig?
Die Treppe in Teterow-Ost ist mehr als nur ein alltäglicher Durchgang, sie ist ein Teil unserer Stadtgeschichte und gehört zu uns. Mit diesem Projekt möchten wir sie zu einem Ort machen, der das Gemeinschaftsgefühl stärkt und unsere Stadt verschönert. Eine künstlerische Gestaltung soll nicht nur das Stadtbild aufwerten, sondern auch ein sichtbares Zeichen für den Zusammenhalt der Teterower schaffen. Die Treppe wird zu einem Platz, der uns alle miteinander verbindet und auf den wir stolz sein können.
Wer hilft uns bei der Umsetzung?
Dieses Projekt wird von der Stadt Teterow tatkräftig unterstützt. Ebenso leistet u.a. die mobile Jugendsozialarbeit des Sozialwerkes einen wichtigen Beitrag, um die kreative Gestaltung und Umsetzung des Projekts zu begleiten. Beide Partner sorgen für die nötige Organisation und Zusammenarbeit mit den Künstlern, Jugendlichen und Bürgern, die sich aktiv einbringen möchten.
Wie können Sie helfen?
Die Finanzierung dieses Projekts erfolgt vorrangig über Spenden und hier sind „Sie“ gefragt! Ihre Spende hilft uns dabei, die Treppe in ein Kunstwerk zu verwandeln, das den gesamten Bereich aufwertet und zu einem Ort wird, an dem sich jeder willkommen fühlt. Jeder Beitrag zählt, egal wie groß oder klein.
Spendenkonto:
Konto: Stadtverwaltung Teterow
IBAN: DE36 1305 0000 0755 0045 40
BIC: NOLADE21ROS
Bank: Ostseesparkasse Rostock
Verwendungszweck: 11000.17700
Anonym spenden?
Falls Sie Ihre Spende anonym tätigen möchten, vermerken Sie dies bitte auf der Überweisung.
Weitere Zahlungsmöglichkeiten:
Bareinzahlungen sind ebenfalls zu den Sprechzeiten der Stadtkasse im Rathaus der Bergringstadt Teterow möglich.
Andreas Lange
Bürgermeister
Klicken Sie hier, um die Informationen aus dem Rathaus der Bergringstadt Teterow zu lesen!
Am Donnerstag, den 12.02.2026 hat auf Einladung der Stadt Teterow und der Stadtwerke Teterow GmbH hin eine gemeinsame Begehung und Inaugenscheinnahme der Burgwallinsel sowie der baulichen Anlagen des Wendenkruges und der Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Rostock stattgefunden. Hierbei wurde durch die Stadtwerke Teterow und der Stadt Teterow insbesondere die Frage aufgeworfen, ob und falls ja, unter welchen Voraussetzungen eine touristische Nutzung insbesondere der baulichen Anlagen des Wendenkruges ab der Saison 2026 stattfinden kann. Die Datenlage für die Stadtwerke Teterow GmbH und die Stadt Teterow von Seiten früherer Verantwortlicher war mangelhaft.
Im Rahmen der gemeinsamen Erörterung und unter Berücksichtigung der vorhandenen Genehmigungssituation wurde durch die Bauaufsicht des Landkreises Rostock dazu folgendes festhalten und der Stadt Teterow am 13.02.2026 schriftlich mitgeteilt:
„Die Nutzung der Außenanlagen des Wendenkruges sowie die Bereitstellung eines reinen Imbissangebotes für den Außer-Haus-Verkauf inkl. der Nutzung der vorhandenen sanitären Anlagen im Erdgeschoss des Gebäudes sind vom Bestandsschutz der in der Vergangenheit erteilten Baugenehmigungen gedeckt und bedürfen für die Nutzungsaufnahme in der kommenden Saison keines gesonderten Baugenehmigungsverfahrens.
Für die mittel- bis langfristige Nutzung der vollständigen gastronomischen Einrichtung inkl. der Nutzung des OG sowie der Nutzung des Nebengebäudes des Wendenkruges empfiehlt sich die Aufstellung eines in die Zukunft gerichteten Nutzungskonzeptes unter zwingender Einbeziehung der in Aufstellung befindlichen denkmalrechtlichen Zielstellungskonzeption. Anschließend kann und sollte die Genehmigungsfähigkeit des Nutzungskonzeptes mit dem Landkreis Rostock abgestimmt werden und ggf. in einem neuen Baugenehmigungsverfahren münden, um sowohl den rechtlichen als auch den technischen Gegebenheiten Rechnung tragen zu können.“
Andreas Lange
Bürgermeister Bergringstadt Teterow
Verpassen Sie keine Veranstaltung mehr. Nachfolgend haben wir für Sie eine Übersicht aktueller Termine in Teterow und der Umgebung zusammengestellt:
| Aktuelles in Teterow und Umgebung | hier |
| Veranstaltungen in ganz M-V | hier |
| Bibliothek | hier |
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Hier gelangen Sie zu den wichtigsten Informationen der kommunalen Wärmeplanung.
1. Informationsveranstaltung der kommunalen Wärmeplanung in Teterow
Medieninformation 2. Informationsveranstaltung und Vorstellung der kommunalen Wärmeplanung in Teterow am 15. Dezember 2025
Abschlussbericht Kommunale Wärmeplanung Bergringstadt Teterow
Der Planungsverband Region Rostock informiert https://www.planungsverband-rostock.de/
1. Beteiligung
Der Planungsverband Region Rostock betreibt derzeit die Fortschreibung des Regionalen Raumentwicklungsprogrammes (REP) Region Rostock. Der erste Entwurf des neuen Raumentwicklungsprogrammes für die Region Rostock wurde zum 22.01.2024 veröffentlicht. Die erste Beteiligung wurde eingeleitet. Der Entwurf ist im Internet unter www.planungsverband-rostock.de sowie unter www.raumordnung-mv.de einsehbar.
Bis zum 01.03.2024 hatten alle Bürgerinnen und Bürger, die öffentlichen Stellen und sonstigen Interessenten die Möglichkeit zum Entwurf Stellung zu nehmen. Die Bergringstadt Teterow wurde ordnungsgemäß vom Planungsverband am Planungsverfahren beteiligt.
Die Informationsvorlage M VII / 1393-1 wurde am 29.02.2024 auf der Teterower Stadtvertretersitzung mit der dazugehörigen Stellungnahme der Bergringstadt Teterow im Rahmen der Beteiligung zum ersten Entwurf für die Neuaufstellung des Raumentwicklungsprogrammes für die Region Rostock verlesen.
2. Beteiligung
Der zweite Entwurf des neuen Regionalen Raumentwicklungsprogrammes (Bekanntmachung des zweiten Entwurfes) wurde von der Verbandsversammlung am 23. September 2025 zur Veröffentlichung freigegeben. Die Entwurfsunterlagen bestehen aus dem eigentlichen Entwurf mit Text und Karten, der Abwägungsdokumentation und dem Umweltbericht mit mehreren Anlagen. Zusätzlich zum Umweltbericht ist ein gutachterlicher Fachbeitrag zu den Vorranggebieten Hafen, Industrie und Gewerbe veröffentlicht. Für die Nutzer geografischer Informationssysteme stehen die Geodaten der geplanten Vorrang- und Vorbehaltsgebiete im shape-Format zur Verfügung. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter https://www.planungsverband-rostock.de/regionalplanung/neuaufstellung-raumentwicklungsprogramm-ab-2022/
Die Informationsvorlage M VII / 1529-1 wurde am 27.11.2025 auf der Teterower Stadtvertretersitzung mit der dazugehörigen Stellungnahme der Bergringstadt Teterow im Rahmen der Beteiligung zum zweiten Entwurf für die Neuaufstellung des Raumentwicklungsprogrammes für die Region Rostock einstimmig bestätigt.
24.02.2026 Ergänzung der Stellungnahme der Bergringstadt Teterow vom 27.11.2025 im Rahmen der zweiten Beteiligung zum zweiten Entwurf für die Neuaufstellung des Raumentwicklungsprogramms für die Region Rostock
Was bedeutet ISEK?
Ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) beschreibt verschiedene Ziele, Handlungsfelder und Projekte für die Entwicklung einer Stadt für mehrere Jahre. Es ist ein informelles Papier, das kooperativ mit städtischen Institutionen, Fachplanungen, Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet wird. Fachexperten unterstützen diesen Prozess und geben wichtige Hinweise.
Integriertes Themenübergreifend (Bildung, Wirtschaft, Verkehr, Bauen, Grün, Energie etc.)
Stadt Geltungsraum sind die Stadtgrenzen (Räumlicher Bezug)
Entwicklungs Stadt entwickelt sich. Dieser Prozess wird in einem ISEK beschrieben.
Konzept Finales Konzeptpapier mit Analyse, Zielen und Projekten
Warum benötigt Teterow ein ISEK?
1. Strategisches Steuerungsinstrument für einen Betrachtungszeitraum 2030/2035
2. Informelles Planungsinstrument, dass eine intensive Beteiligung und ein Einbringen seitens der Bürger ermöglicht
3. Betrachtung eines breiten Spektrums von Themen und somit auch Aussagen zu vielen relevanten Themen
4. Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln
Die umfangreiche Liste von Maßnahmen, die im Rahmen des ISEK-Prozesses und der Priorisierung erarbeitet wurden, geben Handlungsansätze, wie auf die heutigen und zukünftigen Herausforderungen angemessen reagiert werden kann. Nachhaltige Stadtentwicklung ist ein Prozess, der einer stetigen Untersetzung der Ziele bedarf. So können weitere Projektideen in den nächsten Jahren entstehen, die die gesetzten Ziele unterstützen. Darüber hinaus sind eine Überprüfung der Ziele und ein mögliches Nachsteuern im Rahmen zukünftiger Konzept-Fortschreibungen notwendig.
Die Mitglieder der Teterower Stadtvertretung beschlossen am 25.01.2024 die 2. Fortschreibung (November 2023) des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) für die Bergringstadt Teterow. Die Erste Fortschreibung erfolgte 2012, eine Ergänzung 2015.
Katastrophen wie Unwetter, Überschwemmungen oder flächendeckende Stromausfälle machen deutlich, dass wir auch in einem sicheren Land wie Deutschland nicht vor Krisen und großen Schadensereignissen gefeit sind. In solchen Situationen ist es gut zu wissen, was zu tun ist. (Quelle: www.landkreis-rostock.de)
Neuer BBK-Ratgeber gibt Orientierung in unsicheren Zeiten – Empfehlungen für Notfallvorsorge und Handeln in Krisensituationen
Gut vorbereitet auf Krisen! Der überarbeitete Ratgeber des BBK gibt Tipps zu Notfallvorsorge, Desinformationen und Schutzmaßnahme.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat seinen Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen grundlegend überarbeitet und jetzt veröffentlicht. Unter dem Titel „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ ist eine aktualisierte Handlungsempfehlung für die Bevölkerung verfügbar, die digital abrufbar sowie auf Bestellung in gedruckter Form erhältlich ist und über die bisherige Fassung hinausgehende Inhalte wie etwa das Erkennen von Desinformation oder den Schutz vor Explosionen umfasst.
BBK-Vorsorgehelfer BBK-Checklisten zur Vorsorge in Krisen- und Katastrophensituationen