Bürgerservice
An dieser Stelle können Sie die wichtigsten Dienstleistungen der Stadtverwaltung, Onlinedienste, weiterführende Informationen und entsprechende Formulare abrufen. ...
Am Donnerstag, den 10. September 2026, findet der bundesweite Warntag statt.
Auch im Landkreis Rostock und damit in der Bergringstadt Teterow werden an diesem Tag die Warnsysteme für die Bevölkerung erprobt.
Der bundesweite Warntag soll dazu beitragen, die Bevölkerung für das Thema Warnung und Vorsorge zu sensibilisieren. Gleichzeitig werden die vorhandenen Warnsysteme und die technischen Abläufe auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft.
Sirenen heulen um 11:00 Uhr
Der Landkreis Rostock wird am Donnerstag, 10. September 2026, um 11:00 Uhr die Sirenen im gesamten Landkreis mit dem Signal zur Warnung der Bevölkerung auslösen.
Um 11:45 Uhr erfolgt die Entwarnung der Bevölkerung ebenfalls über die Sirenen.
Die Stadt Teterow weist darauf hin, dass es sich bei den Signalen an diesem Tag um einen Probealarm handelt. Die Bürgerinnen und Bürger müssen aufgrund der Sirenensignale am Warntag keine Gefahrenlage für Teterow befürchten.
Warnung auch über das Mobiltelefon
Neben den Sirenen wird auch das bundesweite Warnsystem Cell Broadcast getestet. Dabei wird um 11:00 Uhr eine Probewarnung direkt auf entsprechend geeignete Mobiltelefone gesendet. Um 11:45 Uhr folgt eine entsprechende Entwarnung.
Cell Broadcast ermöglicht es, Warnmeldungen über die Mobilfunknetze an eine große Zahl von Mobiltelefonen in einem bestimmten Gebiet zu übermitteln. Eine vorherige Anmeldung für den Empfang ist grundsätzlich nicht erforderlich. Voraussetzung ist jedoch, dass das Mobiltelefon technisch für Cell Broadcast geeignet und entsprechend eingestellt ist.
Der Warntag ist eine wichtige Übung, um die Warnsysteme zu überprüfen und die Bevölkerung mit den verschiedenen Möglichkeiten der Warnung vertraut zu machen. Im Ernstfall kann eine schnelle und zuverlässige Warnung entscheidend sein
Die Stadt Teterow bittet die Bürgerinnen und Bürger, die Probewarnung bewusst wahrzunehmen und den Tag auch zum Anlass zu nehmen, die eigenen Möglichkeiten zur Warnung und Information zu überprüfen.
Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag sowie zu den verschiedenen Warnsystemen und zur persönlichen Vorsorge bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).
Robert Straßburg
Bürgermeister
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,
wir laden Sie herzlich zur nächsten Einwohnerversammlung ein.
Montag, den 28. September 2026 um 18:00 Uhr im „Dörphus“ Teschow
Ihre Meinung ist uns wichtig!
Informieren Sie sich über aktuelle Themen im Ortsteil, stellen Sie Ihre Fragen und bringen Sie Ihre Anregungen, Anliegen und Vorschläge ein.
Nutzen Sie die Gelegenheit zum direkten Austausch und kommen Sie mit den Verantwortlichen und den Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung ins Gespräch.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich willkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Robert Straßburg
Bürgermeister
Am 29. September 2026 lädt Bürgermeister Robert Straßburg von 14:00 bis 17:00 Uhr zur Bürgersprechstunde ins Rathaus Teterow ein.
Sie möchten etwas ansprechen, haben eine Idee für Teterow und Ortsteile oder möchten einen Hinweis persönlich weitergeben? Dann kommen Sie gern mit dem Bürgermeister ins Gespräch. Die Bürgersprechstunde bietet Raum für einen offenen und vertrauensvollen Austausch über das, was Sie bewegt und was Ihnen für unsere Stadt wichtig ist.
Damit genügend Zeit für jedes Gespräch bleibt, bitten wir um eine vorherige Terminvereinbarung unter 03996 1278-12.
Das traditionelle Hechtfest wird im Jahr 2026 nicht stattfinden. Diese Entscheidung wurde in gemeinsamer Abstimmung von Verwaltung, Bürgervorsteher und Fraktionsvorsitzenden getroffen.
Grundlage für die Entscheidung sind die zeitlichen, organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen des Jahres 2026. Zu Beginn des Jahres bestand aufgrund des noch nicht beschlossenen Haushalts zunächst nicht die erforderliche Planungssicherheit, um das Hechtfest verlässlich vorzubereiten und durchzuführen. Eine Veranstaltung zum traditionellen Zeitraum rund um Pfingsten konnte daher nicht umgesetzt werden.
Im weiteren Verlauf des Jahres wurde eine Durchführung des Hechtfestes im September als mögliche Alternative betrachtet und entsprechend kommuniziert. Eine solche Terminverschiebung stellte jedoch keine abschließende Entscheidung über die tatsächliche Durchführung des Festes dar. Für eine verbindliche Durchführung waren weiterhin die erforderlichen organisatorischen, zeitlichen und finanziellen Voraussetzungen zu prüfen.
Darüber hinaus ist der September bereits durch eine Reihe von Veranstaltungen und Terminen geprägt. Dazu gehören unter anderem Teterow Offen, der Tag des offenen Denkmals, die Landtagswahl und das Ökumenische Kirchenfest. Hinzu kommen bereits geplante Veranstaltungen sowie terminliche Bindungen bei Schaustellern. Eine kurzfristige Durchführung des Hechtfestes unter diesen Voraussetzungen würde dem Anspruch an eine sorgfältig vorbereitete und attraktive Veranstaltung nicht gerecht.
Ein Stadtfest in der Größenordnung und mit der Bedeutung des Hechtfestes benötigt eine ausreichende Vorbereitungszeit, verlässliche organisatorische Strukturen und eine belastbare finanzielle Grundlage. Zugleich ist ein sorgsamer und verantwortungsvoller Umgang mit den finanziellen Mitteln der Stadt ein wesentlicher Maßstab für die Planung und Durchführung städtischer Veranstaltungen.
Das Hechtfest hat eine gewachsene Tradition und ist insbesondere mit dem Zeitraum rund um Pfingsten verbunden. Eine kurzfristige Verlegung auf einen beliebigen späteren Termin würde diesem besonderen Charakter nicht ohne Weiteres gerecht.
Daher wird es im Jahr 2026 kein Hechtfest geben.
Zukunft des Hechtfestes gemeinsam betrachten
Mit der Entscheidung für 2026 ist keine Festlegung auf einen bestimmten Termin, Turnus oder eine konkrete zukünftige Veranstaltungsform verbunden. Eine Entscheidung über die zukünftige Durchführung des Hechtfestes ist damit ausdrücklich nicht vorweggenommen.
Vielmehr soll zunächst grundsätzlich betrachtet werden, welchen Stellenwert das Hechtfest künftig haben soll und in welcher Form eine Durchführung den heutigen Rahmenbedingungen und den Bedürfnissen der Stadtgesellschaft gerecht werden kann.
Dabei soll auch betrachtet werden, welcher zeitliche Turnus einer solchen Veranstaltung unter Berücksichtigung ihrer Bedeutung, des organisatorischen Aufwands und der verfügbaren Ressourcen sinnvoll und nachhaltig ist.
Für diesen Prozess soll geprüft werden, wie interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen, Gewerbetreibende und weitere Akteure angemessen einbezogen werden können. Wie eine solche Beteiligung konkret ausgestaltet wird, steht derzeit noch nicht fest und soll zu gegebener Zeit entwickelt werden.
Im Mittelpunkt der weiteren Überlegungen sollen insbesondere folgende Fragen stehen: Welchen Charakter soll das Hechtfest künftig haben? Welcher Umfang ist sinnvoll und finanzierbar? In welchem zeitlichen Rhythmus kann eine solche Veranstaltung verantwortungsvoll durchgeführt werden? Und wie kann dabei die gewachsene Tradition mit den heutigen Bedürfnissen der Stadtgesellschaft verbunden werden?
Eine solche grundsätzliche Betrachtung soll ausreichend Raum für unterschiedliche Ideen und Vorstellungen geben. Dabei werden sowohl die Tradition des Hechtfestes als auch die organisatorischen und finanziellen Möglichkeiten der Stadt berücksichtigt.
Zum jetzigen Zeitpunkt steht weder ein Termin für ein künftiges Hechtfest fest noch ist entschieden, in welchem zeitlichen Turnus oder in welcher konkreten Form die Veranstaltung künftig stattfinden soll. Für das Jahr 2027 ist derzeit ebenfalls kein Termin für ein Hechtfest festgelegt.
Die Entscheidung für 2026 ist somit keine Ankündigung für eine Durchführung im Folgejahr. Sie schafft vielmehr die notwendige Grundlage, um die Zukunft des Hechtfestes mit ausreichender Vorbereitungszeit, unter Berücksichtigung der finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen sowie mit angemessener Beteiligung zu betrachten.
Verwaltung, Bürgervorsteher und Fraktionsvorsitzende danken allen Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vereinen, Institutionen und weiteren Beteiligten für ihr Verständnis und ihre Bereitschaft, sich an der weiteren Diskussion über die Zukunft des Hechtfestes zu beteiligen.
Bergringstadt Teterow, 25.08.2026
Robert Straßburg
Bürgermeister
Im Nachgang der vergangenen Bürgermeisterwahl sind bei der Gemeindewahlleitung Hinweise und Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern hinsichtlich der bisherigen Einteilung der Wahlbezirke eingegangen. Diese Anregungen wurden zum Anlass genommen, die bestehenden Wahlbezirkszuschnitte umfassend zu überprüfen.
Nach ausführlicher Analyse und sorgfältiger Abwägung hat die Gemeindewahlleitung entschieden, alle vier Wahlbezirke der Bergringstadt Teterow neu zuzuschneiden und organisatorisch anzupassen. Ziel der Neugliederung ist eine ausgewogenere Verteilung der Wahlberechtigten sowie eine weitere Verbesserung der Abläufe am Wahltag. Die Neustrukturierung der Wahlbezirke dient der ordnungsgemäßen Durchführung der Wahl und soll dazu beitragen, den Wahlvorgang für alle Beteiligten möglichst bürgerfreundlich und effizient zu gestalten.
Für die Landtagswahl am 20. September 2026 bedeutet dies, dass sich für einzelne Bürgerinnen und Bürger das zuständige Wahllokal ändert. Die Gemeindewahlleitung bittet daher alle Wahlberechtigten, die Angaben auf ihrer Wahlbenachrichtigung sorgfältig zu prüfen und insbesondere auf das dort ausgewiesene Wahllokal zu achten.
Die Wahlbenachrichtigungen werden rechtzeitig vor dem Wahltag zugestellt und enthalten alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Wahlbezirk und zum zuständigen Wahllokal.
Die Gemeindewahlleitung bittet um Verständnis für die vorgenommenen Änderungen.
Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitglieder der Wahlvorstände und die Gemeindewahlleitung der Bergringstadt Teterow gerne zur Verfügung.
Teterow, 24. August 2026
Gemeindewahlleitung der Bergringstadt Teterow
Grußwort zur Amtsübergabe an Nachfolger Robert Straßburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Teterowerinnen und Teterower,
lieber Robert,
heute ist ein Tag des Übergangs. Ein Amt wird weitergegeben, Verantwortung wechselt die Hände, und zugleich bleibt vieles bestehen: die Aufgaben, die Erwartungen, die Hoffnungen und vor allem die Menschen, für die diese Stadt da ist.
Vor acht Jahren habe ich dieses Amt übernommen. Heute darf ich es an meinen Nachfolger übergeben. Ich tue das mit Respekt vor dem Amt, mit Dankbarkeit für die vergangenen Jahre und mit Vertrauen in die Zukunft unserer Stadt.
Mein Nachfolger steht bereit. Die Teterowerinnen und Teterower haben ihre Wahl getroffen, und in der Stichwahl wurde das notwendige Quorum erreicht. Das ist ein wichtiges demokratisches Zeichen. Zugleich sollte uns die Zahl derer, die ihr Wahlrecht nicht ausgeübt haben, nachdenklich machen. Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einbringen, mitentscheiden und Verantwortung nicht allein anderen überlassen.
Lieber Robert, Du bekommst einen Vertrauensvorschuss. Ich wünsche Dir, dass Du diesem Vertrauen mit Klarheit, Geduld und Menschlichkeit begegnest — und dabei Deinen eigenen Weg findest. Dieses Amt ist wichtig, aber es ist nicht immer so mächtig, wie es von außen erscheint. Ihm wird viel zugemutet, während Gestaltungsspielräume, Entscheidungsbefugnisse und Mittel oft begrenzter sind, als viele vermuten.
Ich wünsche Dir viele gute Begegnungen, verlässliche Partnerinnen und Partner, ein waches Ohr für die Stadt und die nötige Gelassenheit für schwierige Tage. Ich wünsche Dir auch Momente, in denen Du unverschämt glücklich sein darfst — möglichst ohne Krisen wie Corona, Fluchtbewegungen, Energiekrise, Finanzkrise, unerwartete Haushaltsbelastungen oder die direkten Auswirkungen von Kriegen.
Teterow hat viel geschafft. Darauf dürfen wir gemeinsam stolz sein. Zugleich bleiben große Aufgaben vor uns: Stadtentwicklung, Infrastruktur, Bildung, Gesundheit, Energie, Digitalisierung, Zusammenhalt und eine verlässliche kommunale Handlungsfähigkeit. Die Zeiten werden nicht leichter. Umso wichtiger ist es, dass wir das Erreichte positiv weiterentwickeln und die kommenden Herausforderungen gemeinsam angehen.
Dabei muss klar bleiben: Rassismus, Diskriminierung, Extremismus und Hass wollen wir in unserer Mitte nicht. Eine Stadt ist stark, wenn sie Unterschiede aushält, Respekt wahrt und Menschen nicht gegeneinander ausspielt. Das gilt für die Politik ebenso wie für das alltägliche Miteinander.
Was einen Ort ausmacht, sind die Menschen, die dort leben. Teterow ist auch in dieser Hinsicht eine wunderbare Stadt. Ich wünsche mir, dass diese Stadt weiterhin vom Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger, von den Vereinen, Initiativen, Kirchen, Unternehmen, Schulen, Einrichtungen und Nachbarschaften getragen wird.
Lieber Robert, für Dein Amt wünsche ich Dir Kraft, Umsicht, Mut und die Fähigkeit, auch in unruhigen Zeiten ruhig zu bleiben. Mögest Du gute Entscheidungen treffen, Hilfe annehmen können und Menschen um Dich haben, die ehrlich beraten, verlässlich mitarbeiten und Dir auch dann den Rücken stärken, wenn es schwierig wird. Die meisten Menschen merken nicht, was man für sie tut, bis man damit aufhört.
Ich übergebe dieses Amt mit Dankbarkeit für das, was war, mit Respekt vor dem, was kommt, und mit den besten Wünschen für Dich und für unsere Stadt.
Alles Gute für Teterow. Alles Gute für Sie alle. Vielen Dank.
Andreas Lange
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Antrittsrede Bürgermeister Robert Straßburg
Das Gute ist schon hier: Unsere Bergringstadt Teterow
Hochverehrte Gäste, sehr geehrter Herr Bürgervorsteher Wolter, sehr geehrter Herr Landrat Constien, lieber Herr Lange, lieber Herr Dr. Dettmann, sehr geehrter Herr Ehrenbürger Prof. Dr. Klinkmann, lieber Herr Bürgermeister Köppen und sehr geehrte Frau Bürgervorsteherin Saggau aus der Partnerstadt Bad Segeberg,
liebe Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter, geschätzte Vertreterinnen und Vertreter aus der Kultur, der Schulen, des Sozialem, der Sicherheit, der Kirchen und des Sportes, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Teterower Stadtverwaltung,
und vor allem: Liebe Teterowerinnen und Teterower, liebe Anja, liebe Familie.
„Das Gute ist schon hier.“
Mit diesem Leitsatz trat ich im vergangenen Herbst zur Wahl an.
Und heute, an meinem ersten Tag als Ihr neuer Bürgermeister, möchte ich genau mit diesem Satz beginnen.
Aber was ist das Gute?
Der Begriff des Guten ist historisch tief verankert. Bei den alten Römern finden wir das Bonum commune – das gemeinsame Gute, das auf ein Gemeinwohl bezogen ist.
Bis in die Gegenwart bedeutet Gemeinwohl, das Gute für alle, einen gemeinsam erreichten Wohlstand als den absoluten Kern unseres Zusammenlebens. Artikel 1 der Kommunalverfassung unseres Landes Mecklenburg-Vorpommern bringt dieses Ziel nüchtern, aber unmissverständlich auf den Punkt: Gemeinden fördern in freier Selbstverwaltung das Wohl ihrer Einwohnerinnen und Einwohner.
Für mich ist dieses Gemeinwohl kein juristischer Begriff aus dem Gesetzestext. Es ist das Fundament meiner Arbeit und es basiert auf drei Grundwerten, die uns leiten sollen: Zusammenhalt, Zuversicht und Zukunft.
Oft neigt man dazu, den Blick zunächst nur auf das Schlechte, Negative, Unvollkommene zu richten. Doch wenn ich auf Teterow schaue, dann sehe ich zuerst das hier schon vorhandene Gute.
Bereits als Kind begegnete mir dieses Gute in der Stadt während der häufigen Aufenthalte bei den Großeltern, bei gemeinsamen Spaziergängen durch die Stadt und ihre herrliche Umgebung und in Form freundlicher Mitmenschen und nachbarschaftlicher Hilfe in der Hausgemeinschaft oder im Garten.
Nun ist Teterow für die vierte Generation meiner Familie Heimat und damit Teil dieser Gemeinschaft.
Die Familien -in all ihren Strukturen und Lebensweisen - sind die Taktgeber für den Herzschlag unserer Stadt. Unsere Kinder und Jugendlichen treiben uns an, ein lebenswertes Teterow zu schaffen und zu erhalten.
Überall sind Menschen zu sehen, die sich dafür einsetzen. Ich denke da an Uta, die unsere Kinder im Sportverein mit unermüdlicher Energie in Bewegung setzt; an Arne, der ohne Zögern bei jeder Festlichkeit mit anpackt; an Alma und ihre fantastischen Helferinnen bei der Blutspende. Ich sehe Danny, der mit seinen musikalischen Auftritten immer für einen erfolgreichen Abend sorgt, Kenny mit seinem Herzblut für unsere Jugend und Ronny, der echten Teamgeist auf dem Basketballplatz vermittelt. Ich denke an Andrea, die Menschen in allen Lebenslagen berät, an Christian und Christiane, die unsere Lebensretter von morgen ausbilden, und an Cornelia, die jeden Tag gegen den Mangel bei der Tafel ankämpft. Und ich schätze insbesondere Andreas für sein gesellschaftliches Engagement über die amtlichen Pflichten hinaus.
Sie alle halten unsere Gemeinschaft am Laufen. Sie wirken oft ohne Aufsehen zu erregen. Sie arbeiten selbstlos für das Gemeinwohl und ihre Mitmenschen. Sie sind der Beweis: Das Gute ist längst hier.
Liebe Teterowerinnen und Teterower, wir brauchen dieses individuelle Engagement heute mehr denn je in Ergänzung zum bestehenden, breiten ehrenamtlichen Engagement der Vereine, der Kirchengemeinden, politischen Interessengruppen und nicht zuletzt der Freiwilligen Feuerwehr.
Denn wir leben in unruhigen Zeiten: Ob es die spürbare Inflation beim Wocheneinkauf ist, die hohen Energie- und Kraftstoffpreise sind, die spaltenden Debatten in den sozialen Netzwerken oder die bittere Rückkehr immer neuer Kriege und Krisen – all das berührt direkt oder indirekt unser Leben.
Gerade als Ostdeutsche wissen wir, was gesellschaftliche Erschöpfung und Umbruch bedeuten.
Wir stehen vor Herausforderungen, die uns unter diesen Bedingungen und knapper werdenden kommunalen Kassen, Schmerzliches abverlangen werden, wenn wir den Wunsch nach generationengerechten Lebenschancen wahren wollen.
Doch genau in solchen Momenten der Unsicherheit und Unbehaustheit dürfen wir uns nicht entmutigen lassen.
Besinnen wir uns also auf echte Werte:
Bereitschaft, Verantwortung zu tragen, respektvoller Umgang miteinander, Geduld und Disziplin, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft, Mut, vielleicht auch Gottvertrauen – das sind unsere Antworten auf die Krisen dieser Zeit.
Teterow liegt im Herzen – sogar in der geographischen Mitte Mecklenburg-Vorpommerns. Als Mittelstadt haben wir mit unseren innovativen, hoch spezialisierten und erfolgreichen Unternehmen, mit Handel und Gewerbe umgeben von landwirtschaftlich Strukturen eine hohe wirtschaftliche Strahlkraft in die gesamte Region.
Das Stadtbild ist geprägt durch seinen attraktiven Stadtkern mit seinen mittelalterlichen Stadttoren und der alt-ehrwürdigen Peter-Pauls-Kirche, den neuen Wohngebieten, eingebettet in die glazial-geformte, unverwechselbare Landschaft der Heidberge und des Sees mit dem Burgwall, mit Wäldern und dem Bergring. Vor allem sind es aber die tatkräftigen, bodenständigen Menschen in der Stadt und den zugehörigen Dörfern Niendorf, Pampow, Teschow, die dieses Bild bereichern.
Liebe Teterowerinnen und Teterower, ich trete das Amt des Bürgermeisters mit vielen Ideen an. Ich bitte meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus für diese Vorhaben um Engagement und Unterstützung. Und ich wünsche mir, dass sie mich ebenso engagiert von Irrwegen abhalten und - falls notwendig - auf den Pfad des Machbaren zurückführen. Ich blicke auch zuversichtlich auf die Stadtvertretung, deren Beschlüsse dem Bürgermeister Ziele und Rahmenbedingungen setzen. Nur gemeinsam können wir die Stadt weiter voranbringen.
Drei zentrale Themen, die ich in meiner Vision von Teterow im Jahr 2040, dem Birkhahnplan, ausformuliert hatte, möchte ich hier stellvertretend hervorheben:
Erstens: Damit unsere Wirtschaft stark bleibt, müssen wir junge Menschen hier halten und jenen, die weggegangen sind, gute Gründe geben, wieder zurückzukehren. Das geht nur, wenn wir Räume schaffen, der zu jeder Lebensphase passen – Wohnungen, Freiräume, Angebote für Bildung, Mobilität, Gesundheit und Kultur für die junge Familie genauso wie für das würdevolle Leben im Alter.
Zweitens: Die Frage, wie wir künftig heizen und unsere Energie beziehen, treibt viele von uns um. Mein Ziel ist: Wir werden Teterow nachhaltig aufstellen. Nachhaltig heißt, dass es sozial gerecht zugeht, für die Menschen bezahlbar bleibt und Klima und Umwelt schont.
Drittens: Die Burgwallinsel kann sich zum zentralen Element in der Tourismusregion Mecklenburgische Schweiz entwickeln. Sie könnte im Rahmen eines Leuchtturmprojekts zum Sehnsuchtsort aller Ruhe suchender Menschen entwickelt werden, zu einem Ort der Entschleunigung und des Wissens, an dem Geschichte, Naturerlebnis und Entspannung vereint sind.
Mein Leitmotiv für die Arbeit in der Stadtvertretung und im Rathaus lautet: Kooperation und Vertrauen. Wir fangen heute nicht bei Null an. Wir knüpfen an die großartigen Leistungen, die harte Arbeit und den Aufbauwillen von fast 800 Jahren an. Vor allem die vergangenen 40 Jahre haben gezeigt, dass Unvorstellbares durch mutige Transformation möglich werden kann. Davor habe ich tiefen Respekt. Lassen Sie uns das weiterführen. Zeigen wir, dass Tradition und Innovation Triebkräfte sind, dass junge Ideen und der reiche Erfahrungsschatz der Älteren sich perfekt ergänzen.
Vergessen wir nicht: Das Gute ist schon hier. Ich bin zuversichtlich, dass es uns gemeinsam gelingen kann, Teterow noch stärker zum Leuchten zu bringen. Darauf freue ich mich!
Wie heißt es auf unserem Hechtbrunnen - De Klock het lürrt!
Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Robert Straßburg
Klicken Sie hier, um die Informationen aus dem Rathaus der Bergringstadt Teterow zu lesen!
Im Zuge der Baumaßnahme wird der Bereich ab Einfahrt Seestraße bis einschließlich Höhe Gasstraße ab dem 1. Juni 2026 bis voraussichtlich Ende September 2026 vollständig für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Grund der Baumaßnahme ist die Erneuerung der Gas- und Elektroleitungen sowie der Breitbandversorgung durch die Stadtwerke Teterow.
Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende werden gebeten die ausgeschilderten Umleitungen zu beachten und mehr Zeit für ihre Wege einzuplanen.
Der Fußgängerverkehr wird – soweit technisch möglich – aufrechterhalten. Der Parkplatz „Grüner Weg“ steht weiterhin zur Nutzung zur Verfügung.
Die Stadt Teterow bittet alle Betroffenen um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen während der Bauzeit.
Fachbereich
Bau- und Stadtentwicklung
Die Stadtwerke Teterow suchen einen engagierten Betreiber für die Traditionsgaststätte „Wendenkrug“ auf der Burgwallinsel im Teterower See. Ziel ist die gastronomische und touristische Weiterentwicklung dieses besonderen Standortes. Gesucht werden Interessenten mit einem tragfähigen Konzept für Gastronomie und Beherbergung.
Weitere Informationen zu Anforderungen, Rahmenbedingungen und Fristen finden Sie in den vollständigen Unterlagen.
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Bisherige Informationen zur Thematik Kurabgabe in der Tourismusregion Mecklenburgische Schweiz
Beschlussvorlage Billigung Kalkulation Kurabgabe und Beschluss Satzung Erhebung Kurabgabe
Satzung über die Erhebung einer Kurabgabe
Beschlussvorlage Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zur Erhebung der Kurabgabe
Öffentlich-rechtliche Vereinbarung zur Erhebung einer gemeinsamen Kurabgabe Stand 16.04.2026
Hier gelangen Sie zu den wichtigsten Informationen der kommunalen Wärmeplanung.
Der Planungsverband Region Rostock informiert https://www.planungsverband-rostock.de/
1. Beteiligung
Der Planungsverband Region Rostock betreibt derzeit die Fortschreibung des Regionalen Raumentwicklungsprogrammes (REP) Region Rostock. Der erste Entwurf des neuen Raumentwicklungsprogrammes für die Region Rostock wurde zum 22.01.2024 veröffentlicht. Die erste Beteiligung wurde eingeleitet. Der Entwurf ist im Internet unter www.planungsverband-rostock.de sowie unter www.raumordnung-mv.de einsehbar.
Bis zum 01.03.2024 hatten alle Bürgerinnen und Bürger, die öffentlichen Stellen und sonstigen Interessenten die Möglichkeit zum Entwurf Stellung zu nehmen. Die Bergringstadt Teterow wurde ordnungsgemäß vom Planungsverband am Planungsverfahren beteiligt.
Die Informationsvorlage M VII / 1393-1 wurde am 29.02.2024 auf der Teterower Stadtvertretersitzung mit der dazugehörigen Stellungnahme der Bergringstadt Teterow im Rahmen der Beteiligung zum ersten Entwurf für die Neuaufstellung des Raumentwicklungsprogrammes für die Region Rostock verlesen.
2. Beteiligung
Der zweite Entwurf des neuen Regionalen Raumentwicklungsprogrammes (Bekanntmachung des zweiten Entwurfes) wurde von der Verbandsversammlung am 23. September 2025 zur Veröffentlichung freigegeben. Die Entwurfsunterlagen bestehen aus dem eigentlichen Entwurf mit Text und Karten, der Abwägungsdokumentation und dem Umweltbericht mit mehreren Anlagen. Zusätzlich zum Umweltbericht ist ein gutachterlicher Fachbeitrag zu den Vorranggebieten Hafen, Industrie und Gewerbe veröffentlicht. Für die Nutzer geografischer Informationssysteme stehen die Geodaten der geplanten Vorrang- und Vorbehaltsgebiete im shape-Format zur Verfügung. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter https://www.planungsverband-rostock.de/regionalplanung/neuaufstellung-raumentwicklungsprogramm-ab-2022/
Die Informationsvorlage M VII / 1529-1 wurde am 27.11.2025 auf der Teterower Stadtvertretersitzung mit der dazugehörigen Stellungnahme der Bergringstadt Teterow im Rahmen der Beteiligung zum zweiten Entwurf für die Neuaufstellung des Raumentwicklungsprogrammes für die Region Rostock einstimmig bestätigt.
24.02.2026 Ergänzung der Stellungnahme der Bergringstadt Teterow vom 27.11.2025 im Rahmen der zweiten Beteiligung zum zweiten Entwurf für die Neuaufstellung des Raumentwicklungsprogramms für die Region Rostock
Kleine Nachbeteiligung
Kleine Nachbeteiligung im laufenden Beteiligungsverfahren zur Neuaufstellung des Regionalen Raumentwicklungsplanes.
Ergänzende Beteiligung zu den letzten Änderungen im RREP-Entwurf.
Katastrophen wie Unwetter, Überschwemmungen oder flächendeckende Stromausfälle machen deutlich, dass wir auch in einem sicheren Land wie Deutschland nicht vor Krisen und großen Schadensereignissen gefeit sind. In solchen Situationen ist es gut zu wissen, was zu tun ist. (Quelle: www.landkreis-rostock.de)
Hinweise im Krisenfall Bevölkerungsschutz
Mecklenburg-Vorpommern, mit seiner Waldfläche von 558.000 Hektar, gehört zu den waldbrandgefährdeten Gebieten in Deutschland. Vor allem in den großflächigen Kiefernwaldgebieten der Landkreise Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald und Ludwigslust-Parchim ist die Zündbereitschaft bei entsprechender Wetterlage besonders hoch. (Quelle: www.wald-mv.de)
Vorsorgemaßnahmen und allgemeine Verhaltensregeln
Neuer BBK-Ratgeber gibt Orientierung in unsicheren Zeiten – Empfehlungen für Notfallvorsorge und Handeln in Krisensituationen
Gut vorbereitet auf Krisen! Der überarbeitete Ratgeber des BBK gibt Tipps zu Notfallvorsorge, Desinformationen und Schutzmaßnahme.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat seinen Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen grundlegend überarbeitet und jetzt veröffentlicht. Unter dem Titel „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ ist eine aktualisierte Handlungsempfehlung für die Bevölkerung verfügbar, die digital abrufbar sowie auf Bestellung in gedruckter Form erhältlich ist und über die bisherige Fassung hinausgehende Inhalte wie etwa das Erkennen von Desinformation oder den Schutz vor Explosionen umfasst.
BBK-Vorsorgehelfer BBK-Checklisten zur Vorsorge in Krisen- und Katastrophensituationen