Teterow 1949 - 1989 | Die Stadtentwicklung in 40 Jahren DDR

Anhand vieler Fotos wird in der Sonderausstellung ein Spiegelbild der Stadtentwicklung Teterows in 40 Jahren DDR sichtbar gemacht.
Der Zeitraum von der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges bis zur politischen Wende 1989 war geprägt durch den Aufbau des Sozialismus in allen Bereichen des Lebens.
Teterow wurde 1952 im Zuge der Verwaltungsreform Kreisstadt im Bezirk Neubrandenburg. Niendorf, Pampow und Teschow wurden eingemeindet und Ortsteile. Querschnittsartig werden die städtebaulichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen der Stadt gezeigt. Dabei konnte auf einen umfangreichen Fundus an Bildern des Stadtmuseums sowie des Stadtarchivs Teterow zurückgegriffen werden. Auch private Sammler stellten Bildmaterial und Dokumente zur Verfügung.
Neben der jahrzehntelangen Arbeit des Stadtchronisten Gerhard Stuhr (1929 - 2009) mit seiner umfangreichen Dokumentation wesentlicher Veränderungen des Stadtbildes flossen auch Fotografien weiterer Teterower Fotografen in die Ausstellung ein. Zu nennen ist unter anderem der Fotografenmeister Manfred Borstel, der 1959 in Teterow ansässig wurde.

Baubeginn des Wohngebietes Teterow Nord, hier Schillerstraße, 1980. Foto: Manfred Borstel
Baubeginn des Wohngebietes Teterow Nord, hier Schillerstraße, 1980.
Foto: Manfred Borstel