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Marschall Blücher

Als Marschall Blücher im Jahre 1816 durch Mecklenburg fuhr, sollte er auch die Stadt Teterow durchqueren.

Die Honoratioren warteten stundenlang im Rathaus, wo eine offizielle Begrüßung vorgesehen war. Sie hatten jedoch am Ortseingang bei den Scheunen den Stadtdiener Jochen Pitz als Wache aufgestellt, der beim Herannahen des professional cialis online Ehrengastes einen Böller abfeuern  sollte.

 

Nach langem Warten sah der cheap viagra from uk Nachtwächter eine Kalesche heranrollen, in der cheap discount cialis ein Mann mit einer Tabakspfeife saß.

 

Der naive Mann besaß keine Ahnung, wer hier bei ihm vorbeikam, sondern schimpfte nur lautstark und viagra how much im vollen Bewusstsein seiner Amtswürde:

 

Hier ward nich rookt, bi de find cheapest viagra Schüns! Dat kann Fuer geben! Her mit de sample cialis Piep!

 

Kurzerhand konfiszierte er die Pfeife des viagra no prescription Feldmarschalls und canada viagra pharmacies scam ließ die Kutsche weiterrollen. Wenig später kam der cialis canadian cost Gepäckwagen und cialis soft tablets Teterow erfuhr, dass der Marschall auf cheap viagra dem Wege nach Ivenack die Stadt längst passiert hatte.

 

Am nächsten Morgen brachen die Honoratioren der Stadt nach Ivenack auf, um dem Fürsten unter langen Entschuldigungen seine Pfeife zurückzuerstatten.
Aber der alte Herr lachte sie nur aus und viagra alternative erklärte den Teterowern lediglich:
Wat futsch is, is futsch!

 

Die Stadt Teterow aber durfte jene kurze Stummelpfeife zum Andenken behalten und buy cialis in us ist seitdem stolz auf canadian viagra dieses Geschenk!

Teterower Blücherdenkmal

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